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DIE AKTUELLSTEN EINTRÄGE:


Großmodelle der HMS VICTORY

[Artikel; ins Netz am 2. Februar 2011]

[Korrigiert am 21. August 2012 (Link)]

Plattformen

[Glossareintrag; ins Netz am 28. Januar 2011]

Rekonstruktion

[Glossareintrag; ins Netz am 22. Januar 2011]

Nachbau

[Glossareintrag; ins Netz am 22. Januar 2011]

Eingangspforten - ja oder nein?

[Artikel; ins Netz am 19. Mai 2010]

Fallreep

[Glossareintrag; ins Netz am 17. Mai 2010]

Eilmeldung: Nelsons Sterbeplatz verlegt!

[Artikel; ins Netz am 12. August 2008]




Allgemeines

[2004 zuversichtlich geschrieben und veröffentlicht. Im August 2016 habe ich einigen Absätzen die im Laufe von 12 Jahren gesammelten Erfahrungen angehängt.]

Für wen ist diese Webseite?


Jeder, der sich für die Konstruktion und den Einsatz von alten Segelschiffen interessiert und Neues zu diesem Thema erfahren möchte, der ist hier an der richtigen Adresse.
Der Bereich ist räumlich beschränkt auf Schiffe Nordeuropas und reicht zeitlich etwa vom Einbaum bis zu HMS VICTORY (1765).

Man wird hier keine Gesamtdarstellung finden, sondern ausschließlich Aufsätze über Spezialthemen.
Ergebnisse wissenschaftlicher Forschungsarbeit werden hier veröffentlicht, wenn es gelungen ist, neue, beweisbare Erkenntnisse zu gewinnen. Manchmal ist es jedoch unmöglich, etwas zu beweisen, weil die nötigen schriftlichen Quellen fehlen. In diesem Fall werden hier neue, auf Logik beruhende Theorien veröffentlicht, die ehrlich als solche bezeichnet sind.

Statt mich unkritisch mit dem bisher über die Entwicklung des nordeuropäischen Schiffbaus Behaupteten zufriedenzugeben ("Papier ist geduldig"), bin ich ins Detail gegangen. Ich habe die schon bekannten Quellen von anderen Gesichtspunkten aus betrachtet, habe bisher nicht benutzte wissenschaftliche Hilfsdisziplinen herangezogen, habe ungewöhnliche Verbindungen hergestellt und bin so zu neuen Antworten gekommen.

Was die VICTORY betrifft, habe ich den Angaben in der vorhandenen Literatur misstraut und bei mehreren längeren Besuchen alles, was mich interessierte, auf dem Schiff persönlich untersucht. Ich habe viele Teile, aus denen die VICTORY zusammengesetzt ist, gezeichnet, fotografiert und, wenn möglich, noch einmal vermessen.

Jedermann kann auf dieser Webseite Fragen einstellen, die auf eine Antwort warten. Ich hoffe, dass qualifizierte Leser sich angesprochen fühlen und zur Antwortfindung beitragen. Das Hauptziel ist, wie bei aller wissenschaftlichen Arbeit, das Wissen der Menschheit zu mehren.
(2016: Ich bin enttäuscht. Es wurden nur acht Fragen gestellt, davon fünf von mir selbst. Keinerlei Resonanz! Zwei dieser Fragen konnte ich später selbst beantworten.)

Leser können ihre Meinung zu meinen Beiträgen äußern, indem sie mir über KONTAKT einen Ebrief schicken. Ich akzeptiere Lob und wertvolle Hinweise, aber auch Kritik, solange sie hilft, etwas besser zu machen.
Wenn Sie zufrieden sind, geben Sie diese Webadresse bitte an andere Interessenten weiter!
(2016: Ich hatte mich auf anregende "Disputationen" gefreut, aber ... Nur drei ernstzunehmende Leserzuschriften, darunter ermutigende, lobende und solche mit Verbesserungsvorschägen, wurden geschickt und von mir verwertet und beantwortet. Außerdem kam aus England eine vielleicht als "Veräppelung" gedachte Anfrage, auf die ich vernünftig geantwortet habe.)

Schiffsmodellbauer werden von der Lektüre profitieren, wenn sie sich für historische Forschung interessieren und Wert darauf legen, ihre Modelle den Originalschiffen so ähnlich wie möglich zu bauen. Gewisse Kenntnisse über alte Schiffe sind jedoch Voraussetzung, wenn man die Texte dieser Webseite verstehen will.
(2016: Folgendes habe ich gelernt: Normale Modellbauer sind eher "Meister der ruhigen Hand", von denen die besten mit Ausdauer prächtige Miniaturkunstwerke schaffen, aber sie sind gewöhnlich nicht groß an "Theorie" oder Forschungsarbeit interessiert. Wenn doch, dann belächeln sie jene Ewiggestrigen, die sich mit der "outen" VICTORY beschäftigen. Diese Erfahrung musste ich bei einer Arbeitsgruppe in München machen, wo alle überaus nett und einige auch praktisch hochqualifiziert waren, aber an meinen Gedanken nicht teilhaben wollten oder konnten.
Auch die "Großmodellbauer" (skandinavische Boote und Schiffe, SKULDELEV-Schiffe, BREMER KOGGE und ihre Nachbauten, MARY ROSE, VASA, VICTORY) haben mich zwar freundlich empfangen, aber nie wirkliches Interesse gehabt. Einzige Ausnahmen: ein gelehrter Kapitän der VIC, der aber bald rausgemobbt wurde, und einige Männer, die mit der Restaurierung der VIC beschäftigt waren. Für Letztere habe ich eigentlich das Forschen und Schreiben angefangen, aber sie haben Dummes gemacht, ohne meine Erkenntnisse zu berücksichtigen. (Noch immer hat die VIC falsche Eingangspforten ...)
Es gibt eben Wichtigeres im Leben als das Bemühen um historische Richtigkeit.
Kurz, ich fühle mich wie Kassandra, auf die ja auch niemand hören wollte. Welche Folgen das für Troja hatte, ist bekannt.)

Hinweis
in eigener Sache:
















Ich verkaufe meine Sammlung alter, traditioneller
Kunst aus Afrika